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Markus
Apitius hatte seinen ersten Auftritt im Schulchor mit Bachs Matthäus-Passion.
Nach klassischem Unterricht (Klavier und Cello) begann er eigene
Musik und Songs zu schreiben.
Nach der Schulzeit tingelte er als Straßenmusiker herum und
spielte in verschiedenen Bands (u.a. The Cast, Alien Fire).
1994 erschien Warm & Wild, das erste Album unter seinem eigenen
Namen. Nach diversen weiteren Bands (u.a. So Far, JoN, Garland,
Alan Moorhouse) folgte 2005 In Gods Machine. Seitdem arbeitet
er vor allem an seiner eigenen Musik und veröffentlichte 2007
Los Angeles.
Wichtige musikalische Einflüsse sind Béla Bartók,
Buffalo Springfield, Brian Wilson, John Cale, XTC, Beatles, Syd
Barrett und Van der Graaf Generator.
Live präsentiert er seine Songs solo oder gemeinsam mit Christian
Schaal (bass, vocals), Matthias Ebbinghaus (perc, vocals) und verschiedenen
Gastmusikern.
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